Los Romeros

The Royal Family of the Guitar

Die Karriere der Romeros ist zweifelsohne ein Meilenstein der Musik des 20. Jahrhunderts. Über drei Jahrzehnte hinweg hat das Quartett Anerkennung seitens des Publikums wie auch von den Kritikern geerntet und ist mit den prestigeträchtigsten amerikanischen Orchestern aufgetreten, zu denen die Orchester aus Philadelphia, Los Angeles, Boston, Chicago, Cleveland, San Francisco, Pittsburgh und Detroit gehören. Die Romeros haben im Weißen Haus, im Vatikan für Papst Johannes Paul II. und für Seine Königliche Hoheit Prinz Charles, Prinz von Wales gespielt.

Joaquin Rodrigo, Federico Moreno Torroba, Morton Gould und viele andere haben zahlreiche wichtige Werke für die Gitarre für die Romeros geschrieben. Mit ihren regelmäßigen Auftritten auf größeren Musikfestivals, ihren Darbietungen in Hochschulen und Universitäten, regelmäßigen Tourneen in Europa und Asien und großen Aufnahmeprojekten bleiben die Romeros herausragend im Bereich der klassischen Gitarre.

Drei Generationen großartiger Gitarristen

Celedonio Romero war der Initiator einer der größten Gitarrengruppen des 20. Jahrhunderts; mit seinen Söhnen Celin, Pepe und Angel gründete er das international berühmte Ensemble, das Millionen als die "Royal Family of the Guitar" kennen. Celendonio starb am 8. Mai 1996, aber seine Söhne und Enkelsöhne setzen sein Vermächtnis fort. Wie die Familie sagt, "ist er die Seele des Quartetts; alle unsere Konzerte werden von nun an ihm zu Ehren sein".

Mit der Übernahme von Celino (Celins Sohn) in das Quartett 1990 und Lito (Angels Sohn) 1996, sind die Romeros nun Konzertartisten in drei Generationen. So viele Virtuosen desselben Instruments in einer Familie sind einzigartig in der Musikwelt, und im Bereich der klassischen Gitarre ist das ohnegleichen.